Freitag, den 10. September 2010

Karin Röpke wird nicht Direktorin der Bremischen Bürgerschaft

Verzicht aus persönlichen Gründen

Die vom Bremer Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber (SPD) nominierte neue Direktorin bei der Bürgerschaft, die ehemalige Senatorin Karin Röpke (SPD), verzichtet darauf, ihr neues Amt anzutreten. Röpke mußte als Sozialsenatorin von Bremen zurücktreten, nachdem im Oktober 2006 der Fall "Kevin" an die Öffentlichkeit gekommen war.

Ihre Nominierung hatte insbesondere bei den Bürgerinnen und Bürgern Bremens für massiven Protest gesorgt. Um ihre eigene Person nicht weiter zu beschädigen, erklärte Röpke heute den Verzicht auf die mit B 7 dotierte Stelle.